Die Tischler-Innung Rendsburg-Eckernförde hat, auch in diesem so besonderen Jahr, wieder einen Azubi-Weihnachtswettbewerb veranstaltet. An diesem freiwilligen Wettbewerb konnten sich Auszubildende, aus allen Ausbildungsjahren, beteiligen.

Die Wettbewerbsarbeiten wurden in der Freizeit, mit betrieblichen Mitteln der Mitgliedsbetriebe der Innung erstellt. Einsendung der Stücke erfolgte letzten Freitag, im „Haus des Handwerks“, am Thormannplatz in Rendsburg.

Der Prüfungsausschuss der Tischler-Innung Rendsburg-Eckernförde war mit den 23 eingesendeten Stücken besonders zufrieden.

Folgende Preisträger, im Alter von 18 bis 26, für das Jahr 2020, wurden ermittelt.

1. Ausbildungsjahr

1. Platz: Gösta Zantopp (Tischlerei Derner GmbH / Dätgen)

2. Platz: Adrian Alai-Omid (Frank Dekarz / Osterrönfeld)

3. Platz: Denise Baß (Tischlerei toppform / Rieseby)

2. Ausbildungsjahr

1. Platz: Lasse Lemke (Tischlerei toppform / Rieseby)

2. Platz: Phil Krause (Tischlerei Derner GmbH / Dätgen)

3. Platz: Ralph Stöcks (Pinn GmbH & Co. KG / Eckernförde)

3. Ausbildungsjahr

1. Platz: Bent Meyer (Andreas Wetzel / Brinjahe)

2. Platz: Christopher Loose (Frank Dekarz / Osterrönfeld)

3. Platz: Leon Hellwig (Christoph Arp / Neudorf-Bornstein)

Im Zeitraum vom 27.11.2020 bis zum 11.12.2020 bestand für alle Interessierten die Möglichkeit, diese Exponate in der „Sparkasse Mittelholstein“, in Rendsburg, zu besichtigen. Die Lehrlinge haben die Vielfalt der Holzarten mit der eigenen Kreativität kombiniert und gezeigt wie viel hinter dem Beruf des Tischlers in der Tat steckt. „Auch in diesem ungewöhnlichen Jahr können wir sicher sagen, dass der Weihnachtswettbewerb 2020 ein großer Erfolg war“ resümiert der Obermeister Jörg-Peter Böhrnsen.

 

Der Kreativität freien Lauf lassen – das stand beim Weihnachtswettbewerb der Tischler-Innung Rendsburg-Eckernförde ganz oben auf der Agenda. Zum 28. Mal waren Auszubildende aus allen Lehrjahren aufgerufen, freiwillig im Rahmen ihrer bereits erworbenen Fähigkeiten ein Werkstück selbst zu erarbeiten. „Es geht darum, dass man allein etwas entwickelt und in die Tat umsetzt“, erläuterte Obermeister Jörg-Peter Böhrnsen das Ziel. Und die jungen Leute ließen sich das nicht zweimal sagen. 68 Lehrlinge – 39 aus dem Handwerk und 29 aus dem industriellen Zweig der Firma Hobby – zeigten, was sie können. Viele von ihnen nutzten den Wettbewerb, um Erfahrungen für ihr Gesellenstück zu sammeln.  (Quelle: https://www.shz.de/18500391 ©2017)

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